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ÖV-Planung

Der Öffentliche Nahverkehr bildet nach wie vor den Grundpfeiler der kommunalen Mobilitätssicherung. Neben der Funktionalität sind Attraktivität und Wirtschaftlichkeit in der Planung und Gestaltung des ÖPNV-Angebots unentbehrlich. Wir unterstützen Sie bei allen Fragen der klassischen ÖV-Planung und zeigen neue Wege auf, den ÖPNV zu nutzen und zu optimieren.

 

Häufig werden die Fahrpläne über Jahre nur stellenweise verändert, ohne auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Der Grundsatz „Angebot schafft Nachfrage“ wird dabei vielmals missachtet. Dadurch werden bei einigen Verkehrsunternehmen Kapazitäten gebunden, die "eigentlich" sinnvoller eingesetzt werden könnten und Nachfragepotenziale angemessen erschließen könnten. Teilweise kann mit vergleichbaren Mitteln das Angebot so verbessert werden, dass mehr Fahrgäste es nutzen und der Kostendeckungsgrad erhöht wird.

Der Schritt dahin kann von einer angepassten Linienführung über einen veränderten Fahrzeugeinsatz bis zur der Neuplanung im Netz oder einem neuen Bedienkonzept reichen. Für eine Reihe von konzeptionellen Arbeiten bieten wir projektweise Mitarbeit und Unterstützung an, von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsplanung von Fahrplänen.

 

Zur Beurteilung einer Ausgangslage oder von neu aufgestellten Konzepten und Planungen ist es unerlässlich, die wirtschaftliche Situation jeweils abzuschätzen und zu bewerten.

Im Zuge eigener Konzeptionen bewerten wir die Planungen und stellen verschiedene Szenarien zur potentiellen Entwicklung auf.

Wir bieten Ihnen jedoch auch Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im Rahmen der Ermittlung der zweckdienlichen Kosten für die Leistungserstellung an, um eine optimale Grundlage zur Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen zwischen Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen zu schaffen.

 

Der Schülerverkehr stellt in vielen ländlich strukturierten Räumen den Rest des öffentlichen Personenverkehrs dar. Dabei ist gerade der Schülerverkehr – wie auch der klassische Berufsverkehr – auf Grund der ausgeprägten Verkehrsspitzen und der dadurch größten Fahrzeugbedarfe sehr teuer. Jeder anspruchsberechtigte Schüler muss innerhalb einer angemessenen Reise- und Wartezeit zu seiner Schule und zurück zu seinem Wohnort befördert werden. Dabei kann es vorkommen, dass eine Relation in kurzen Zeitabständen mehrfach bedient werden muss, wenn die Schulanfangs- und Endzeiten nicht abgestimmt sind.

Außerdem müssen teilweise mehr Busse als notwendig eingesetzt werden, wenn verschiedene Schulen aufgrund unpassender Zeiten nicht nacheinander mit demselben Fahrzeug bedient werden können, obwohl es sich vom Linienweg anbieten würde. Vielerorts wird zur Senkung des Personal- und Fahrzeugbedarfes und damit auch der finanziellen Belastung versucht, die Unterrichts- und Fahrplanzeiten in Übereinstimmung zu bringen.

Diesen Planungs- und Kommunikationsprozess führen wir für Sie durch, begleiten ihn und entwickeln dabei die Fahrplanentwürfe und umsetzbare Fahrpläne.

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  > U-Bahn-Linie U8
  > Bus-Linien 165, 265, N8 und N65

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