Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für das Bestandsquartier rund um die Heinsestraße und Prüfung von verkehrlichen und städtebaulichen Maßnahmen

Machbarkeitsstudie zur verkehrlichen und städtebaulichen Entwicklung der Heinsestraße und des umgebenden Quartiers

Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für das Bestandsquartier rund um die Heinsestraße und Prüfung von verkehrlichen und städtebaulichen Maßnahmen

Quelle: Interlink GmbH

Kurzbeschreibung

Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes für ein Bestandsquartier mit zentraler Einkaufsstraße und Prüfung von Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums zur Förderung des Gewerbes in der Heinsestraße, zur Förderung des Umweltverbundes, zur Reduzierung der Umweltbelastungen. Ziele des Konzeptes ist es, insbesondere Lösungen für die zunehmende Belastung/Beeinträchtigung der Einkaufsstraße durch wachsenden Durchgangs-, aber auch Kfz-Verkehr insgesamt sowie für Konflikte auf Gehwegen im gesamten Quartier mit Radfahrenden auf diesen und mangelnder Barrierefreiheit zu finden. Darüber hinaus gilt es, Ausweichverkehre in die angrenzenden Wohnstraßen zu vermeiden/zu verhindern.

Projektinhalte

  • Vertiefte Analysen der Verkehrs-, städtebaulichen sowie stadtklimatischen Situation
  • Umfassende Bürgerbeteiligung durch qualitative und quantitative Passantenbefragung, Interviews mit Gewerbetreibenden, Workshop zur Schulwegsicherheit und drei Werkstätten, ein Spaziergang sowie eine Radtour
  • Leitbildformulierung
  • Ableitung von entsprechenden Maßnahmen
  • Prüfung der Umsetzungsfähigkeit der Maßnahmen

Projektlaufzeit

12/2022 – 07/2023

Auftraggeber

Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Abteilung für Stadtentwicklung

Bearbeitung Interlink

Susanne Thomaier, Laura Bornemann, Till Uhde, Markus Friebe

Ansprechpartner

Geschäftsführer

Holger Michelmann

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