In Keitum ist der zweite NAF-Bus im öffentlichen Raum unterwegs

Am 18. April 2019 konnten in Keitum auf Sylt pünktlich zum Saisonstart Interessierte erstmals mit dem automatisiert fahrenden NAF-Bus (Nachfragegesteuerter Autonom Fahrender Bus) auf öffentlicher Straße fahren. Der Bus kann dienstags bis samstags zwischen 10 und 17 Uhr kostenlos genutzt werden. Mit maximal 18 km/h und einem Operator für den Notfall an Bord werden sieben Haltestellen in Keitum über eine Ringlinie vom Parkplatz West über den Gurtstig, vorbei am Heimatmuseum und zurück entlang des Pröstwais angefahren. Die offizielle Einweihung des neuen Mobilitätsangebotes durch den Schleswig-Holsteinischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz findet am 4. Mai 2019 statt.

Das Fahrzeug der französischen Firma NAVYA ist eines der drei elektrisch betriebenen Kleinbusse des vom BMVI geförderten NAF-Bus-Projektes. Auf dem GreenTEC Campus in Enge-Sande verkehrt seit Juni 2018 ein Fahrzeug der Firma EasyMile und in den Gemeinden Lunden und Lehe im Kreis Dithmarschen wird ein Fahrzeug der Firma HFM (Hanseatische Fahrzeug Manufaktur) in den Einsatz kommen.

Das Forschungsprojekt untersucht den Einsatz von automatisiert fahrenden Kleinbussen im öffentlichen Personennahverkehr, insbesondere im ländlichen Raum und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Zu den Projektpartnern gehören die Technischen Universitäten Berlin und Dresden, die Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft sowie die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg. Unterstützend sind neben dem IGES Institut zudem der Landkreis Ostprignitz-Ruppin, das Unternehmen Hüffermann Transportsysteme und das Büro autoBus eingebunden.

Das Forschungsprojekt untersucht den Einsatz von automatisiert fahrenden Kleinbussen im öffentlichen Personennahverkehr, insbesondere im ländlichen Raum und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Zu den Projektpartnern gehören die Technischen Universitäten Berlin und Dresden, die Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft sowie die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg. Unterstützend sind neben dem IGES Institut zudem der Landkreis Ostprignitz-Ruppin, das Unternehmen Hüffermann Transportsysteme und das Büro autoBus eingebunden.

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Bildrechte: Büro autoBus/Interlink GmbH